Keine Kürzungen bei Austauschprogrammen!
Juso-Hochschulgruppen fordern mehr Anstrengungen für Mobilität
„Die Regierung erzählt viel zu Bildung, wenn der Tag lang ist. Ihr Handeln beweist aber immer wieder das Gegenteil“, erklärt Kerstin Rothe vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen zum Vorhaben der Regierung die Ausgaben für Austauschprogramme um 13 Millionen Euro zu kürzen. Studien zur Umsetzung des Bologna-Prozesses haben gezeigt, dass gerade bei der Mobilität erheblicher Nachholbedarf besteht.
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Die Fakten auf den Tisch
Juso-Hochschulgruppen fordern Bundesgesetz zur Hochschulzulassung
Zum unveröffentlichten Bericht des BMBF über den Stand des Hochschulzulassungsverfahrens erklärt Jan Krüger vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppen:
„Das Verhalten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erinnert doch sehr an den Streit um die unter Verschluss gehaltene Studie über die Auswirkungen von Studiengebühren. Vor zwei Jahren brauchte es massiven Druck der Öffentlichkeit, bevor Annette Schavan die brisante Studie freigab. Für eine ehrliche Debatte zum Stand der Hochschulzulassung im Sinne der Studierenden müssen alle Fakten, über die das BMBF verfügt, unverzüglich auf den Tisch.
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StipendiatInnen oft aus Akademikerfamilien
Laut einer neuen HIS-Studie fördern Begabtenförderungswerke überproportional viele Studierende aus Akademikerfamilien. Studierende an Fachhochschulen sowie junge Eltern sind eher selten vertreten.
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Qualitative Studienreform statt vorweihnachtliches Stelldichein
Juso-Hochschulgruppen fordern 10.000 neue ProfessorInnenstellen und Verbesserung der Qualität der Lehre an Hochschulen
Zum Bildungsgipfel in Berlin erklärt Marie-Christine Reinert vom Bundesvorstand der Juso-Hochschulgruppe:
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