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	<title>Kommentare für Juso-Hochschulgruppe Kassel &amp; Witzenhausen</title>
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	<description>Für eine soziale und demokratische Hochschule</description>
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		<title>Kommentar zu Zeitung der Juso-Hochschulgruppe: &#8220;Zwischenfall&#8221; online! von Lucas</title>
		<link>http://jusos.fachschaften-kassel.de/?p=766#comment-37</link>
		<dc:creator>Lucas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:43:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich fand bei der kritischen Begleitung der Fußball EM euren Antrag inhaltlich gut und wie du dich vielleicht erinnerst habe ich einen weitergehenden Änderungsantrag gestellt und dann auch für euren Antrag gestimmt. Was ich nicht so schön fand war wie ihr es nachher dargestellt habt, denn euer Bericht zum Stupa klang als würde es diese kritische Begleitung ohne die Jusos nicht geben und das ist einfach Quatsch. Es ist mir nicht wichtig ob wir die ersten waren die eine kritische Begleitung vorgeschlagen haben (wenn wir das überhaupt waren, immerhin wird das alle 2 Jahre bei jeder EM und WM getan und ich kann nicht urteilen wann es auf welche Anregung mal begonnen hat), es ist mir aber wichtig dass aus eurer Berichterstattung auch raus zu lesen ist wer neben euch ebenfalls an dem Thema arbeitet. Gleiches gilt bei der Zivilklausel. Ihr habt viel an diesem Thema gearbeitet und ich rechne euch es hoch an dass ihr trotz der Oppositionsrolle bereit seid euch weiterhin einzubringen. Allerdings gäbe es z.B. den AK Zivilklausel auch ohne die Jusos und in eurer Berichterstatttung klingt es wieder so als wäre das eure Idee gewesen.

Das Referat für Studium und Lehre hat ein Konzept. Ich hab schon an anderer Stelle mal gesagt dass ich ihre Vorstellung bei der konstituierenden Sitzung auch etwas unglücklich empfand, seit dem läuft es aber gut in dem Referat und eure Kritik scheint mir daher doch recht aus der Luft gegriffen.

Eine solche Definition von Hochschulpolitik finde ich etwas befremdlich. Hochschulpolitik bedeutet (für mich), wie der Name schon sagt, Politik die die Hochschule betrifft. Vor einigen Jahren gab es mal eine Umfrage die besagte dass viele Studierende die Uni nur als Dientsleistung empfinden: Sie gehen hin, holen sich Bildung und gehen wieder. Wenn wir die Uni so sehen ist deine Definition gerechtfertigt, denn dann geht es in einer Hochschule nur um Bildung. Wenn man jedoch in der Hochschule mehr als nur die Lehre sieht und sieht dass viele Sachen daneben auch zur Universität gehören, dann muss man auch die Definition von Hochschulpolitik weiterfassen. Natürlich ist die Bildung dabei immer der zentrale Kern, aber eben nur der Kern und nicht alles.

Psychologische Beratungen gibt es allgemein in jeder Stadt. Wenn du so argumentierst benötigt dass Studentenwerk diese Stellen überhaupt nicht mehr. Faktisch gibt es aber Psycho-Soziale-Problemfälle die durch die Uni erzeugt werden und da hilft eine Psycho-Soziale-Beratung die auf Studierende zugeschnitten ist und das bedeutet dass es nicht sinnvoll ist wenn die aktuen Notfälle sich an nicht spezialisierte und häufig vollkommen überlastete außeruniversitäte Einrichtungen wendet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fand bei der kritischen Begleitung der Fußball EM euren Antrag inhaltlich gut und wie du dich vielleicht erinnerst habe ich einen weitergehenden Änderungsantrag gestellt und dann auch für euren Antrag gestimmt. Was ich nicht so schön fand war wie ihr es nachher dargestellt habt, denn euer Bericht zum Stupa klang als würde es diese kritische Begleitung ohne die Jusos nicht geben und das ist einfach Quatsch. Es ist mir nicht wichtig ob wir die ersten waren die eine kritische Begleitung vorgeschlagen haben (wenn wir das überhaupt waren, immerhin wird das alle 2 Jahre bei jeder EM und WM getan und ich kann nicht urteilen wann es auf welche Anregung mal begonnen hat), es ist mir aber wichtig dass aus eurer Berichterstattung auch raus zu lesen ist wer neben euch ebenfalls an dem Thema arbeitet. Gleiches gilt bei der Zivilklausel. Ihr habt viel an diesem Thema gearbeitet und ich rechne euch es hoch an dass ihr trotz der Oppositionsrolle bereit seid euch weiterhin einzubringen. Allerdings gäbe es z.B. den AK Zivilklausel auch ohne die Jusos und in eurer Berichterstatttung klingt es wieder so als wäre das eure Idee gewesen.</p>
<p>Das Referat für Studium und Lehre hat ein Konzept. Ich hab schon an anderer Stelle mal gesagt dass ich ihre Vorstellung bei der konstituierenden Sitzung auch etwas unglücklich empfand, seit dem läuft es aber gut in dem Referat und eure Kritik scheint mir daher doch recht aus der Luft gegriffen.</p>
<p>Eine solche Definition von Hochschulpolitik finde ich etwas befremdlich. Hochschulpolitik bedeutet (für mich), wie der Name schon sagt, Politik die die Hochschule betrifft. Vor einigen Jahren gab es mal eine Umfrage die besagte dass viele Studierende die Uni nur als Dientsleistung empfinden: Sie gehen hin, holen sich Bildung und gehen wieder. Wenn wir die Uni so sehen ist deine Definition gerechtfertigt, denn dann geht es in einer Hochschule nur um Bildung. Wenn man jedoch in der Hochschule mehr als nur die Lehre sieht und sieht dass viele Sachen daneben auch zur Universität gehören, dann muss man auch die Definition von Hochschulpolitik weiterfassen. Natürlich ist die Bildung dabei immer der zentrale Kern, aber eben nur der Kern und nicht alles.</p>
<p>Psychologische Beratungen gibt es allgemein in jeder Stadt. Wenn du so argumentierst benötigt dass Studentenwerk diese Stellen überhaupt nicht mehr. Faktisch gibt es aber Psycho-Soziale-Problemfälle die durch die Uni erzeugt werden und da hilft eine Psycho-Soziale-Beratung die auf Studierende zugeschnitten ist und das bedeutet dass es nicht sinnvoll ist wenn die aktuen Notfälle sich an nicht spezialisierte und häufig vollkommen überlastete außeruniversitäte Einrichtungen wendet.</p>
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		<title>Kommentar zu Zeitung der Juso-Hochschulgruppe: &#8220;Zwischenfall&#8221; online! von sgeiger</title>
		<link>http://jusos.fachschaften-kassel.de/?p=766#comment-36</link>
		<dc:creator>sgeiger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:38:43 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Zivilklausel: Verstehe mich nicht falsch. Wir freuen uns, dass wir offenbar eine Bewegung angestoßen haben, die zur Folge hatte, dass sich viele Hochschulgruppen mit dem Thema auseinandersetzen. Genau das ist doch das Ziel von Politik - Mehrheiten für ein Ziel schaffen, dass man selbst teilt. Was ich hingegen nicht verstehe ist, dass du auf einmal sagst &quot;wer zuerst war ist egal&quot;. Zwar teile ich diese Meinung aber du hast kürzlich (z. B. bzgl. der kritischen Begleitung der Fußball-EM) noch eine komplett gegensätzliche Meinung vertreten. Heute Abend wirst du vielleicht Gelegenheit erhalten, zu zeigen, welche Meinung du nun tatsächlich vertrittst.

Ich/wir sehen kein fundiertes Konzept hinter dem Referat. Wir sagen nicht, dass die Referentin nicht macht. Die Frage ist wie zielgerichtet dies ohne Konzept sein kann. Und das ist keine Frechheit, sondern unsere Meinung. Dass du uns diese verbieten möchtest, dass ist eine Freihheit :-).

Zur Abfallproblematik: Ich habe nicht gesagt, dass das nicht wichtig ist. Genauer gesagt habe ich genau das Gegenteil gesagt. Ich habe nur gesagt, dass das nicht mein primäres Verständnis von Hochschulpolitik ist. Dieses Verständnis beinhaltet nämlich die Verbesserung der Bildung, des Bildungsverständnisses und die unmittelbaren Rahmenbedingungen der Bildung. Die Abfallproblematik ist wohl eher eine mittelbare &quot;Rahmenbedingung&quot; der Bildung.

Zum psychosozialen Beratung: Ja 2 Wochen sind immernoch (zu) lang. Allerdings kann die Beratungsstelle keine Sofortberatung gewährleisten. Sprich um eine Terminvereinbarung wird man nicht herum kommen. Für akute Notfälle existieren aber bereits verschiedene außeruniversitäre Einrichtungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zivilklausel: Verstehe mich nicht falsch. Wir freuen uns, dass wir offenbar eine Bewegung angestoßen haben, die zur Folge hatte, dass sich viele Hochschulgruppen mit dem Thema auseinandersetzen. Genau das ist doch das Ziel von Politik &#8211; Mehrheiten für ein Ziel schaffen, dass man selbst teilt. Was ich hingegen nicht verstehe ist, dass du auf einmal sagst &#8220;wer zuerst war ist egal&#8221;. Zwar teile ich diese Meinung aber du hast kürzlich (z. B. bzgl. der kritischen Begleitung der Fußball-EM) noch eine komplett gegensätzliche Meinung vertreten. Heute Abend wirst du vielleicht Gelegenheit erhalten, zu zeigen, welche Meinung du nun tatsächlich vertrittst.</p>
<p>Ich/wir sehen kein fundiertes Konzept hinter dem Referat. Wir sagen nicht, dass die Referentin nicht macht. Die Frage ist wie zielgerichtet dies ohne Konzept sein kann. Und das ist keine Frechheit, sondern unsere Meinung. Dass du uns diese verbieten möchtest, dass ist eine Freihheit <img src='http://jusos.fachschaften-kassel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Zur Abfallproblematik: Ich habe nicht gesagt, dass das nicht wichtig ist. Genauer gesagt habe ich genau das Gegenteil gesagt. Ich habe nur gesagt, dass das nicht mein primäres Verständnis von Hochschulpolitik ist. Dieses Verständnis beinhaltet nämlich die Verbesserung der Bildung, des Bildungsverständnisses und die unmittelbaren Rahmenbedingungen der Bildung. Die Abfallproblematik ist wohl eher eine mittelbare &#8220;Rahmenbedingung&#8221; der Bildung.</p>
<p>Zum psychosozialen Beratung: Ja 2 Wochen sind immernoch (zu) lang. Allerdings kann die Beratungsstelle keine Sofortberatung gewährleisten. Sprich um eine Terminvereinbarung wird man nicht herum kommen. Für akute Notfälle existieren aber bereits verschiedene außeruniversitäre Einrichtungen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Zeitung der Juso-Hochschulgruppe: &#8220;Zwischenfall&#8221; online! von Lucas</title>
		<link>http://jusos.fachschaften-kassel.de/?p=766#comment-35</link>
		<dc:creator>Lucas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:44:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, ihr hattet die Zivilklausel schon vor zwei Jahren im Programm und lange bevor ihr darauf gekommen seid hatte die KUK sich damit beschäftigt und es bereits in den Senat eingebracht und ich will nicht ausschließen das vor der KUK schon jemand ganz anderes an diesem Thema gearbeitet hat. Aber das ist doch auch egal. Es ist nicht wichtig wer der erste war der sich für das Thema irgendwann mal eingesetzt hat, es ist wichtig wer es jetzt tut und das machen wie du selber schon erkannt hast mindestens 3 Hochschulgruppen.

Ich finde es offen gesagt eine Frechheit wie ihr mit dem Referat für Studium und Lehre umgeht. Statt konstruktive Kritik kommen immer wieder nur Vorwürfe es würde dort nicht gearbeitet, die Referentin würde nur ihre Zeit absitzen und hätte ja eh von nichts eine Ahnung. Entweder hört ihr nicht zu wenn sie im Stupa berichtet oder ihr lügt ganz bewusst die Menschen an. In beiden Fällen ist es eine absolute Frechheit!!!

Zur Abfallproblematik: Auch wenn du dieses Thema für mehr und minder wichtig hälst, Hochschulpolitik definiert sich nicht dadurch dass die Jusos es wichtig finden! Bei der Haushaltsdebatte habt ihr ja bereits bewiesen dass ihr nichts davon haltet dass der AStA auch ökologische Themen verfolgt, aber dennoch gibt es im Bereich der Hochschulpolitik auch ökologische Themen und diese werden von der aktuellen Referentin angegangen.

Zum Sozialreferat: Service wäre es wenn der AStA jetzt selber eine Psychosoziale-Beratung anbieten würde, um die Beratung des Studentenwerks zu entlasten. Die Forderung an das Studentenwerk deren Angebot auszubauen ist klare politische Forderung. Ansonsten wäre auch jede politische Forderung zum Bafög oder zum studentischen Wohnraum ja auch nur noch Service. Im übrigen finde ich das Ergebnis des Verwaltungsrats äußerst Zweifelhaft. Auch nach der neuen Ausschreibung soll die Wartezeit für die Psychosoziale Beratung zwei Wochen dauern, was ein Schlag in des Gesicht der Betroffenen ist. Wenn eine Studentin Probleme hat weil ihr Freudn schluss gemacht hat oder wenn ein Student Panik bekommt weil er morgen eine wichtige Prüfung hat, dann sind zwei Wochen viel zu spät! Es kann nicht sein dass eine so wichtige Beratungsstelle dermaßen unterfinanziert ist!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ihr hattet die Zivilklausel schon vor zwei Jahren im Programm und lange bevor ihr darauf gekommen seid hatte die KUK sich damit beschäftigt und es bereits in den Senat eingebracht und ich will nicht ausschließen das vor der KUK schon jemand ganz anderes an diesem Thema gearbeitet hat. Aber das ist doch auch egal. Es ist nicht wichtig wer der erste war der sich für das Thema irgendwann mal eingesetzt hat, es ist wichtig wer es jetzt tut und das machen wie du selber schon erkannt hast mindestens 3 Hochschulgruppen.</p>
<p>Ich finde es offen gesagt eine Frechheit wie ihr mit dem Referat für Studium und Lehre umgeht. Statt konstruktive Kritik kommen immer wieder nur Vorwürfe es würde dort nicht gearbeitet, die Referentin würde nur ihre Zeit absitzen und hätte ja eh von nichts eine Ahnung. Entweder hört ihr nicht zu wenn sie im Stupa berichtet oder ihr lügt ganz bewusst die Menschen an. In beiden Fällen ist es eine absolute Frechheit!!!</p>
<p>Zur Abfallproblematik: Auch wenn du dieses Thema für mehr und minder wichtig hälst, Hochschulpolitik definiert sich nicht dadurch dass die Jusos es wichtig finden! Bei der Haushaltsdebatte habt ihr ja bereits bewiesen dass ihr nichts davon haltet dass der AStA auch ökologische Themen verfolgt, aber dennoch gibt es im Bereich der Hochschulpolitik auch ökologische Themen und diese werden von der aktuellen Referentin angegangen.</p>
<p>Zum Sozialreferat: Service wäre es wenn der AStA jetzt selber eine Psychosoziale-Beratung anbieten würde, um die Beratung des Studentenwerks zu entlasten. Die Forderung an das Studentenwerk deren Angebot auszubauen ist klare politische Forderung. Ansonsten wäre auch jede politische Forderung zum Bafög oder zum studentischen Wohnraum ja auch nur noch Service. Im übrigen finde ich das Ergebnis des Verwaltungsrats äußerst Zweifelhaft. Auch nach der neuen Ausschreibung soll die Wartezeit für die Psychosoziale Beratung zwei Wochen dauern, was ein Schlag in des Gesicht der Betroffenen ist. Wenn eine Studentin Probleme hat weil ihr Freudn schluss gemacht hat oder wenn ein Student Panik bekommt weil er morgen eine wichtige Prüfung hat, dann sind zwei Wochen viel zu spät! Es kann nicht sein dass eine so wichtige Beratungsstelle dermaßen unterfinanziert ist!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Zeitung der Juso-Hochschulgruppe: &#8220;Zwischenfall&#8221; online! von sgeiger</title>
		<link>http://jusos.fachschaften-kassel.de/?p=766#comment-34</link>
		<dc:creator>sgeiger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:43:02 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Zivilklausel: Die hatten wir schon vor 2 Jahren im Programm. Es ist korrekt, dass andere Listen (Grüne, Kawiar und ich glaube auch SDS) in diesem Jahr auch im Programm hatten. Wir haben aber seit 2 Jahren der Zivilklausel auch jeweils ein Plakat gewidmet.

Zur Konzeption unseres beiden HoPo-Referate bzw. dem Referat Studium und Lehre: Unsere beiden Referate haben/hatten im Gegensatz zum Referat &quot;Studium und Lehre&quot; jeweils ein klares Konzept mit klaren politischen Zielen. In einer Kommission zu sitzen, ist noch keine Leistung. Welche Ziele werden dort denn verfolgt?

Zu den Referaten Ökologie bzw. Soziales: Naja das mit der Abfallproblematik ist zwar nicht mein primärere Auffassung von Hochschulpolitik, Aber wichtig ist es dennoch. Von daher geschenkt. Aber das ist halt nur ein Projekt :-). Und zu Soziales und die Überlastung der Beratungsangebote des Studentenwerks: Das Problem gab es schon im letzten AStA und dort wurde das im Verwaltungsrat angesprochen und die Ausschreibung läuft bzw. ist gelaufen. Aber auch hier geht es um Beratungsangebote also Service :-).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Zivilklausel: Die hatten wir schon vor 2 Jahren im Programm. Es ist korrekt, dass andere Listen (Grüne, Kawiar und ich glaube auch SDS) in diesem Jahr auch im Programm hatten. Wir haben aber seit 2 Jahren der Zivilklausel auch jeweils ein Plakat gewidmet.</p>
<p>Zur Konzeption unseres beiden HoPo-Referate bzw. dem Referat Studium und Lehre: Unsere beiden Referate haben/hatten im Gegensatz zum Referat &#8220;Studium und Lehre&#8221; jeweils ein klares Konzept mit klaren politischen Zielen. In einer Kommission zu sitzen, ist noch keine Leistung. Welche Ziele werden dort denn verfolgt?</p>
<p>Zu den Referaten Ökologie bzw. Soziales: Naja das mit der Abfallproblematik ist zwar nicht mein primärere Auffassung von Hochschulpolitik, Aber wichtig ist es dennoch. Von daher geschenkt. Aber das ist halt nur ein Projekt <img src='http://jusos.fachschaften-kassel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Und zu Soziales und die Überlastung der Beratungsangebote des Studentenwerks: Das Problem gab es schon im letzten AStA und dort wurde das im Verwaltungsrat angesprochen und die Ausschreibung läuft bzw. ist gelaufen. Aber auch hier geht es um Beratungsangebote also Service <img src='http://jusos.fachschaften-kassel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Zeitung der Juso-Hochschulgruppe: &#8220;Zwischenfall&#8221; online! von Lucas</title>
		<link>http://jusos.fachschaften-kassel.de/?p=766#comment-33</link>
		<dc:creator>Lucas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:50:14 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde es auch etwas schade dass ich irgendwie immer der einzige bin der hier reagiert, wäre schön von einigen weiteren Studis (insbesondere von nicht aktiven) mal ein bisschen was zu hören...

Zum inhaltichen: Der Hopo-Referent hat neben der Zivilklausel (die übrigens viele Listen in ihrem Programm stehen hatten und nicht nur ihr) sich in den fzs und die LAK eingebracht. Ja, ich weiß ihr seht kritisch wie der AStA sich in diesen Verbänden einbringt, aber trotzdem ist es hochschulpolitische Arbeit die dort durch den AStA getätigt wird. Der Referentin für Studium und Lehre kämpft z.B. gerade gegen die vom Universitätspräsidium geplante Wiedereinführung der Anwesenheitslisten und sitzt in der Bib-Komission, was ebenfalls Hochschulpolitik ist und was übrigens auch zeigt dass sich vom Konzept her unser neues Studium und Lehre Referat gar nicht so weit von eurem Vorschlag des Hopo-intern Referats entfernt ist. Die politische Bildung kann übrigens auch ein Teil der Hochschulpolitik sein, wenn es z.B. eine Veranstaltung zu Anwesenheitslisten geben soll, wird dadurch der Druck auf das Uni-Präsidium erhöht und dies ist ebenfalls Hochschulpolitik. Die Ökologie-Referentin hat als ein großes Projekt die Abfallproblematik an der Uni übernommen, Treffen und Diskussionen mit den verantwortlichen Personen ist ökologische Hochschulpolitik. Die Sozialreferentin hat sich mit dem Studentenwerk außeinandergesetzt um zu thematisieren dass das Beratungsangebot dort teilweise vollkommen überlastet sind, dies ist soziale Hochschulpolitik. Dies sind nur ein paar Beispiele für die Hochschulpolitik im neuen AStA. 

Aber ich finde es schön dass du erstmals die Kritik etwas präzisiert hast. Ich denke wir haben in den letzten Wochen gesehen dass der neue AStA sich durchaus mit konstruktiver Kritik von der Opposition außeinandersetzt und sinnvolle Anregungen aufnimmt. Eine gerechte Außeinandersetzung mit der Kritik ist allerdings nur möglich wenn diese Kritik klar formuliert wird, statt immer nur das böse Wort &quot;unpolitisch&quot; in den Raum zu werfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es auch etwas schade dass ich irgendwie immer der einzige bin der hier reagiert, wäre schön von einigen weiteren Studis (insbesondere von nicht aktiven) mal ein bisschen was zu hören&#8230;</p>
<p>Zum inhaltichen: Der Hopo-Referent hat neben der Zivilklausel (die übrigens viele Listen in ihrem Programm stehen hatten und nicht nur ihr) sich in den fzs und die LAK eingebracht. Ja, ich weiß ihr seht kritisch wie der AStA sich in diesen Verbänden einbringt, aber trotzdem ist es hochschulpolitische Arbeit die dort durch den AStA getätigt wird. Der Referentin für Studium und Lehre kämpft z.B. gerade gegen die vom Universitätspräsidium geplante Wiedereinführung der Anwesenheitslisten und sitzt in der Bib-Komission, was ebenfalls Hochschulpolitik ist und was übrigens auch zeigt dass sich vom Konzept her unser neues Studium und Lehre Referat gar nicht so weit von eurem Vorschlag des Hopo-intern Referats entfernt ist. Die politische Bildung kann übrigens auch ein Teil der Hochschulpolitik sein, wenn es z.B. eine Veranstaltung zu Anwesenheitslisten geben soll, wird dadurch der Druck auf das Uni-Präsidium erhöht und dies ist ebenfalls Hochschulpolitik. Die Ökologie-Referentin hat als ein großes Projekt die Abfallproblematik an der Uni übernommen, Treffen und Diskussionen mit den verantwortlichen Personen ist ökologische Hochschulpolitik. Die Sozialreferentin hat sich mit dem Studentenwerk außeinandergesetzt um zu thematisieren dass das Beratungsangebot dort teilweise vollkommen überlastet sind, dies ist soziale Hochschulpolitik. Dies sind nur ein paar Beispiele für die Hochschulpolitik im neuen AStA. </p>
<p>Aber ich finde es schön dass du erstmals die Kritik etwas präzisiert hast. Ich denke wir haben in den letzten Wochen gesehen dass der neue AStA sich durchaus mit konstruktiver Kritik von der Opposition außeinandersetzt und sinnvolle Anregungen aufnimmt. Eine gerechte Außeinandersetzung mit der Kritik ist allerdings nur möglich wenn diese Kritik klar formuliert wird, statt immer nur das böse Wort &#8220;unpolitisch&#8221; in den Raum zu werfen.</p>
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		<title>Kommentar zu Zeitung der Juso-Hochschulgruppe: &#8220;Zwischenfall&#8221; online! von sgeiger</title>
		<link>http://jusos.fachschaften-kassel.de/?p=766#comment-32</link>
		<dc:creator>sgeiger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:59:25 +0000</pubDate>
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		<description>Und täglich grüßt der Lucas. Aber uns freut es natürlich, dass unsere Internetpräsenz und in diesem Fall auch unsere Infozeitung auf so großes Interesse stößt.

Zum Referat Studium und Lehre: Macht das Referat überhaupt was? Unsere Fragen nach konkreten Projekten wurden im StuPa nicht oder nur ausweichend beantwortet. Bis auf die Anwesenheit (!) bei einer Senatssitzung habe ich das Referat auch noch nicht wahrgenommen. Etwas wenig für eine Referentin und einen Sachbearbeiter.

Zur SB-Stelle im Hochschulpolitik-Referat: Naja de facto wurde eine Kürzung um 1/2 Stelle bzw. sogar 1,5 Stellen vorgenommen. HoPo hat nun nur noch eine halbe Sachbearbeiter*in-Stelle. Im letzten AStA war das eine komplette Stelle. Die andere (ganze) Stelle ist Politische Bildung, die im letzten AStA ebenfalls vorhanden war. Zusätzlich gab es noch einen Referenten. Nachdem HoPo und Politische Bildung nun fusioniert wurden, bleibt bei Berücksichtigung aller Stellen (Referate/SB) personell unter dem Strich ein Minus von 1,5 Stellen (alt: 4 Stellen / neu: 2,5 Stellen).
Zur inhaltlichen HoPo-Arbeit gibt es zu sagen, dass das von uns forcierte Thema der Zivilklausel aufgenommen wurde. Ansonsten fällt mir spontan nichts ein.

Die Referate Ökologie, Fachschaften und Soziales habe ich bisher kaum bis gar nicht hochschulpolitisch wahrgenommen. Ich höre nur etwas von einem Campus Markt, der aber wohl eher nichts mit Hochschulpolitik zu tun hat ;-).

Aber wir können nicht nur meckern: Wir hatten vorgeschlagen das Themengebiet Hochschulpolitik im AStA deutlich aufzuwerten und 2 Referate zu schaffen, die sich mit HoPo beschäftigen (Hochschulpolitik-Intern + Hochschulpolitik-Extern). Hinzu kommen sollte ein SB für Politische Bildung. Ach ja, unsere hochschulpolitischen Anträge z. B. für das StuPa befinden sich in Vorbereitung. Du/ihr darfst/dürft also gespannt sein :-).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und täglich grüßt der Lucas. Aber uns freut es natürlich, dass unsere Internetpräsenz und in diesem Fall auch unsere Infozeitung auf so großes Interesse stößt.</p>
<p>Zum Referat Studium und Lehre: Macht das Referat überhaupt was? Unsere Fragen nach konkreten Projekten wurden im StuPa nicht oder nur ausweichend beantwortet. Bis auf die Anwesenheit (!) bei einer Senatssitzung habe ich das Referat auch noch nicht wahrgenommen. Etwas wenig für eine Referentin und einen Sachbearbeiter.</p>
<p>Zur SB-Stelle im Hochschulpolitik-Referat: Naja de facto wurde eine Kürzung um 1/2 Stelle bzw. sogar 1,5 Stellen vorgenommen. HoPo hat nun nur noch eine halbe Sachbearbeiter*in-Stelle. Im letzten AStA war das eine komplette Stelle. Die andere (ganze) Stelle ist Politische Bildung, die im letzten AStA ebenfalls vorhanden war. Zusätzlich gab es noch einen Referenten. Nachdem HoPo und Politische Bildung nun fusioniert wurden, bleibt bei Berücksichtigung aller Stellen (Referate/SB) personell unter dem Strich ein Minus von 1,5 Stellen (alt: 4 Stellen / neu: 2,5 Stellen).<br />
Zur inhaltlichen HoPo-Arbeit gibt es zu sagen, dass das von uns forcierte Thema der Zivilklausel aufgenommen wurde. Ansonsten fällt mir spontan nichts ein.</p>
<p>Die Referate Ökologie, Fachschaften und Soziales habe ich bisher kaum bis gar nicht hochschulpolitisch wahrgenommen. Ich höre nur etwas von einem Campus Markt, der aber wohl eher nichts mit Hochschulpolitik zu tun hat <img src='http://jusos.fachschaften-kassel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Aber wir können nicht nur meckern: Wir hatten vorgeschlagen das Themengebiet Hochschulpolitik im AStA deutlich aufzuwerten und 2 Referate zu schaffen, die sich mit HoPo beschäftigen (Hochschulpolitik-Intern + Hochschulpolitik-Extern). Hinzu kommen sollte ein SB für Politische Bildung. Ach ja, unsere hochschulpolitischen Anträge z. B. für das StuPa befinden sich in Vorbereitung. Du/ihr darfst/dürft also gespannt sein <img src='http://jusos.fachschaften-kassel.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zeitung der Juso-Hochschulgruppe: &#8220;Zwischenfall&#8221; online! von Lucas</title>
		<link>http://jusos.fachschaften-kassel.de/?p=766#comment-31</link>
		<dc:creator>Lucas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:23:26 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;In einem AStA der sich mehr auf Dienstleistungen als auf Hochschulpolitik konzentriert...&quot; Es wäre schön wenn die Juso Hochschulgruppe diese ständig aufkommende Kritik mal mit direkten Beispielen füttert. Der neue AStA hat ein Referat für Studium und Lehre geschaffen welches hochschulpolitisch arbeitet und nichts mit Service zu tun hat, das Hopo-Referat wurde durch eine zusätzliche halbe Sachbearbeiterstelle unterstützt und Referate wir Ökologie, Fachschaften und Soziales arbeiten ebenfalls in Bereichen der Hochschulpolitik. Wenn ihr eure Kritik etwas konkretisieren könntet wäre eine bessere Außeinandersetzung mit dem Vorwurf auch mal möglich ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;In einem AStA der sich mehr auf Dienstleistungen als auf Hochschulpolitik konzentriert&#8230;&#8221; Es wäre schön wenn die Juso Hochschulgruppe diese ständig aufkommende Kritik mal mit direkten Beispielen füttert. Der neue AStA hat ein Referat für Studium und Lehre geschaffen welches hochschulpolitisch arbeitet und nichts mit Service zu tun hat, das Hopo-Referat wurde durch eine zusätzliche halbe Sachbearbeiterstelle unterstützt und Referate wir Ökologie, Fachschaften und Soziales arbeiten ebenfalls in Bereichen der Hochschulpolitik. Wenn ihr eure Kritik etwas konkretisieren könntet wäre eine bessere Außeinandersetzung mit dem Vorwurf auch mal möglich <img src='http://jusos.fachschaften-kassel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jusos setzen Schwerpunkte im Studierendenparlament! von sgeiger</title>
		<link>http://jusos.fachschaften-kassel.de/?p=747#comment-30</link>
		<dc:creator>sgeiger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:15:58 +0000</pubDate>
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		<description>Zur EM: Es gab den deutlichen Wunsch dieses Thema auch im StuPa zu diskutieren. Und als Oppositionsfraktion sind wir im AStA nicht vertreten und daher bringen wir unsere Themen in das StuPa ein. Das StuPa tut gut daran, wenn es sich etwas vom AStA emanzipiert. In den letzten Jahren kamen fast alle Anträge aus dem AStA (i. d. R. nur Freigabe von Finanzmitteln). Mit uns als Opposition wird sich das ändern ;-).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur EM: Es gab den deutlichen Wunsch dieses Thema auch im StuPa zu diskutieren. Und als Oppositionsfraktion sind wir im AStA nicht vertreten und daher bringen wir unsere Themen in das StuPa ein. Das StuPa tut gut daran, wenn es sich etwas vom AStA emanzipiert. In den letzten Jahren kamen fast alle Anträge aus dem AStA (i. d. R. nur Freigabe von Finanzmitteln). Mit uns als Opposition wird sich das ändern <img src='http://jusos.fachschaften-kassel.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Jusos setzen Schwerpunkte im Studierendenparlament! von Lucas</title>
		<link>http://jusos.fachschaften-kassel.de/?p=747#comment-29</link>
		<dc:creator>Lucas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:01:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jusos.fachschaften-kassel.de/?p=747#comment-29</guid>
		<description>Das hat nichts mit irgendeinem Trauma oder so zu tun. Bei der konstituierenden Sitzung hat der Kulturreferent vor seiner Wahl schon angekündigt dass die EM kritisch begleitet werden soll, das einzige was an eurem Antrag neu war, waren die Mandi-Hefte. Was auch eine gute Idee war, aber sich jetzt auf die Fahnen zu schreiben dass die EM ja nur wegen den Jusos vom AStA kritisch begelitet wird ist einfach Unsinn. Ebenso habt ihr im AK Zivilklausel erfahren dass auf Anregung dieses Arbeitskreises der AStA eine Urabstimmung plant und das einzige was an eurem (zurückgezogenen) Antrag anders war, war der Zeitraum. 

Was wirklich von euch kam und nicht vom AStA geplant war, war z.B. die eigene Internetseite des Stupa. Es wäre doch schön wenn ihr euch in Zukunft in euren Anträgen auf solche eigenen Ideen bezieht und wenn ihr schon meint dass ihr Anträge stellen müsst in denen der AStA aufgefordert wird Sachen zu machen von denen ihr ganz genau wisst dass sie schon längst in Plannung sind, dann wäre es doch schön wenn ihr dies in eurer Berichterstattung auch so berücksichtigt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hat nichts mit irgendeinem Trauma oder so zu tun. Bei der konstituierenden Sitzung hat der Kulturreferent vor seiner Wahl schon angekündigt dass die EM kritisch begleitet werden soll, das einzige was an eurem Antrag neu war, waren die Mandi-Hefte. Was auch eine gute Idee war, aber sich jetzt auf die Fahnen zu schreiben dass die EM ja nur wegen den Jusos vom AStA kritisch begelitet wird ist einfach Unsinn. Ebenso habt ihr im AK Zivilklausel erfahren dass auf Anregung dieses Arbeitskreises der AStA eine Urabstimmung plant und das einzige was an eurem (zurückgezogenen) Antrag anders war, war der Zeitraum. </p>
<p>Was wirklich von euch kam und nicht vom AStA geplant war, war z.B. die eigene Internetseite des Stupa. Es wäre doch schön wenn ihr euch in Zukunft in euren Anträgen auf solche eigenen Ideen bezieht und wenn ihr schon meint dass ihr Anträge stellen müsst in denen der AStA aufgefordert wird Sachen zu machen von denen ihr ganz genau wisst dass sie schon längst in Plannung sind, dann wäre es doch schön wenn ihr dies in eurer Berichterstattung auch so berücksichtigt!</p>
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		<title>Kommentar zu Jusos setzen Schwerpunkte im Studierendenparlament! von sgeiger</title>
		<link>http://jusos.fachschaften-kassel.de/?p=747#comment-28</link>
		<dc:creator>sgeiger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 19:27:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jusos.fachschaften-kassel.de/?p=747#comment-28</guid>
		<description>Lieber Lucas,

mal abgesehen davon, dass wir nicht allumfassend wissen, welche Projekte der AStA plant, halten wir es für gerechtfertigt, dass das Studierendenparlament dem AStA klare Aufträge gibt. Übrigens: Wie du dich vielleicht erinnerst, war ich es, der im AStA z. B. eine Neufassung der Finanzordnung vorgeschlagen hat und eine eigene studentische Wahlordnung angeregt hat.

Wirklich schade, dass du offenbar ein Juso-Trauma davon getragen hast, was eine konstruktive Debatte oftmals unmöglich macht.

Viele Grüße
Sebastian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Lucas,</p>
<p>mal abgesehen davon, dass wir nicht allumfassend wissen, welche Projekte der AStA plant, halten wir es für gerechtfertigt, dass das Studierendenparlament dem AStA klare Aufträge gibt. Übrigens: Wie du dich vielleicht erinnerst, war ich es, der im AStA z. B. eine Neufassung der Finanzordnung vorgeschlagen hat und eine eigene studentische Wahlordnung angeregt hat.</p>
<p>Wirklich schade, dass du offenbar ein Juso-Trauma davon getragen hast, was eine konstruktive Debatte oftmals unmöglich macht.</p>
<p>Viele Grüße<br />
Sebastian</p>
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